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Fit für die Ostereiersuche – und darüber hinaus

Mit Ostern endet die Fastenzeit. "Geschafft. Endlich wieder Alkohol", mag der ein oder andere jetzt denken. Warum es sich trotzdem lohnt, an neuen Gewohnheiten festzuhalten.

Geschafft! Mit Ostern endet an diesem Wochenende die Fastenzeit. Viele von Ihnen haben die vergangenen Wochen genutzt und auf die verschiedensten Dinge verzichtet. Während die einen beispielsweise Fleisch, Schokolade oder den Fernseher links liegen ließen, haben andere die Zeit alkoholfrei verbracht. Dabei ist es völlig egal, ob jemand seit Aschermittwoch ganze sieben Wochen gefastet hat, später eingestiegen ist oder sich gelegentlich einen Ausrutscher erlaubt hat. Wichtig ist erst einmal, dass Sie sich ein Ziel gesetzt und den alltäglichen Konsum bewusst betrachtet haben.

Und jetzt? Wieder zurück zu alten Gewohnheiten? Die Verlockung zumindest ist groß, jetzt erst einmal nach-zuholen, was man in der Fastenzeit verpasst hat. Oder besser gesagt: Was man denkt, verpasst zu haben. Denn gerade wenn Sie den Alkohol weggelassen haben, konnten Sie vielleicht feststellen, dass Sie damit einiges für sich und Ihren Körper getan haben. Weniger Alkohol zu trinken, bedeutet nämlich in der Regel, dass Sie besser schlafen, weniger Kalorien zu sich nehmen, Erkrankungen vorbeugen und dabei auch noch Geld sparen.

Zwei alkoholfreie Tage pro Woche einplanen

Warum also die neuen Gewohnheiten und Rezepte aus der Fastenzeit nicht langfristig in den Alltag überneh-men? Zu den Empfehlungen für risikoarmen Alkoholkonsum gehört, mindestens zwei Tage pro Woche keinen Alkohol zu trinken. An den anderen Tagen gilt: Frauen sollten nicht mehr als 12 Gramm reinen Alkohols zu sich nehmen. So viel steckt in einem kleinen Glas Bier (0,25l) oder Wein (0,1l). Für Männer liegt der Grenzwert bei 24 Gramm täglich. Das sind ein halber Liter Bier oder zwei kleine Gläser Wein. Wenn Sie sich als gesunder Erwachender daran halten, bleibt das Risiko für gesundheitliche Schäden durch Alkohol gering.

Aber auch wenn Sie nach der Fastenzeit nur kleine Mengen Alkohol zu sich nehmen, ist Zurückhaltung angebracht. Durch die Abstinenz der vergangenen Wochen ist Ihre Toleranz gegenüber Alkohol gesunken. Das heißt, Sie reagieren empfindlicher darauf. Lassen Sie es deshalb lieber langsam angehen.

Wir wünschen Ihnen frohe und gesunde Ostern!