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Fußball-WM: Siegesrausch ohne Katerstimmung

Am 14. Juni wird die Fußball-WM in Russland angepfiffen. Wir feiern mit, aber ohne Rausch! Mit unseren Spielregeln kommt keine Katerstimmung auf.

Acht Spielregeln für mehr Spaß beim Feiern

Wer wird dieses Mal den heiß begehrten WM-Pokal mit nach Hause nehmen? Als amtierender Fußball-Welltmeister zählt Deutschland wieder zu den Favoriten. Ein Grund mehr „Jogis Jungs“ kräftig anzufeuern.

Leider ist dabei oft zu viel Alkohol im Spiel. Denn gerade bei der Fußball-Weltmeisterschaft liegen Siegesrausch und Katerstimmung nah beieinander. Das lässt sich leicht vermeiden. Mit unseren acht etwas anderen Spiel-Regeln bleiben Sie auch während der WM im Limit – ohne dabei auf Spaß verzichten zu müssen.

#1 Anpfiff: Es kann losgehen!

Wer sich bereits vor Anstoß „warm trinkt“ und während des Spiels seine Nervosität mit Alkohol runterspült, der bekommt wahrscheinlich den Abpfiff und die Siegesfeier gar nicht mehr richtig mit. Machen Sie es daher wie die Fußball-Profis: Gefeiert wird erst nach dem Sieg.

#2 So vermeiden Sie die Abseitsfalle

Für nicht wenige Fans bedeutet die WM ein Dauerrausch – leider nicht nur der Gefühle. Bleiben Sie auch während der WM mit Ihrem Alkoholkonsum im Limit. Für einen erwachsenen Mann bedeutet das: Er kann an fünf Tagen in der Woche je zwei Gläser Alkohol (z.B zwei kleine Gläser Bier) trinken. Bei Frauen rechnet man statt mit zwei Gläsern nur mit einem pro Tag.

Wer jetzt allerdings glaubt, dass er sich seine fünf wöchentlichen Gläser einfach für ein Spiel aufsparen kann, der liegt daneben – und gerät mit einem Alkoholrausch schnell ins Abseits.

#3 Toooor!

Falls Sie die Tore doch mit einem Bier begießen möchten, probieren Sie es doch mal mit der alkoholfreien Variante. Ganz ohne Alkohol kommt das „Bleifreie“ zwar meist auch nicht aus, aber mit unter 0,5 Prozent Alkoholgehalt ist es eine gute Alternative zu den höherprozentigen Bieren.

#4 Teilen Sie Ihre Kräfte ein

Wenn Runden ausgegeben werden, setzen Sie mindestens jede zweite aus. Es nimmt Ihnen bestimmt keiner übel, wenn Sie freundlich "Nein, danke" sagen. So behalten Sie die Kontrolle. Denn nur Sie wissen, was Ihrem Körper gut tut und was nicht.

#5 Rote Karte

Die rote Karte gibt es für alkoholisierte Autofahrer. Ob Sie zum Fußballschauen in Ihre Stammkneipe, zu Freunden oder zum Public Viewing möchten: Nehmen Sie die Bahn, gehen Sie zu Fuß oder bilden Sie Fahrgemeinschaften mit einem Fahrer, der keinen Alkohol trinkt.

#6 Der richtige Durstlöscher 

Zwar schwitzt man als Zuschauer nicht so viel wie die Jungs auf dem Spielfeld. Aber heiß wird es beim Public Viewing zur Fußball-WM 2018 bestimmt trotzdem.

Alkohol ist der falsche Durstlöscher. Wer Durst hat, trinkt zu schnell und nimmt deshalb in kurzer Zeit zu viel Alkohol auf. Die Folge: Man ist schnell über dem Limit. Wenn Sie Durst haben, trinken Sie also besser erfrischende, alkoholfreie Getränke.

#7„Fairplay“ statt gelber Karte

Alkohol enthemmt und unter Alkoholeinfluss kann die Fußballeuphorie schnell in Aggression umschlagen. Wer betrunken ist, läuft eher Gefahr, in Streitereien oder eine Schlägerei zu geraten. Gelbe Karte! Verzichten Sie also bestenfalls auf Alkohol. So behalten Sie also einen kühlen Kopf und bleiben fair, auch wenn die gegnerische Mannschaft gewinnt.

#8 Abpfiff: geschafft!

Zeit zu feiern! Aber: Der beste Rausch ist ohenhin der Siegesrausch – und dank Müller, Gomez, Hummels & Co. gibt es den bestimmt auch ohne Alkohol.