Aber bitte alltagstauglich

von Dorothée 01.03.2017

Mehrere Personen stoßen über einem gedeckten Tisch mit alkoholfreien Getränken an.
Bild: shironosov / iStock

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema erlebbare Gesundheit. Schon immer hatte ich einen aktiven Lebensstil, habe viele Jahre Ballett getanzt und bin auch heute sportlich aktiv. Wegen einer chronischen Krankheit stieß ich vor einigen Jahren eher zufällig auf eine Alternativmedizinerin, die mir nachhaltig helfen konnte.

Diese Erfahrung hat meine Leidenschaft für das Thema endgültig entfacht und so beschäftige ich mich seitdem intensiv damit, wie man einen ganzheitlichen, holistischen Lebensstil führen kann – aber bitte alltagstauglich.

Mittlerweile habe ich eine eigene Haltung und individuelle Methoden entwickelt, die sich durch ganz viel Ausprobieren im permanenten Prozess befinden. Für mich ganz klar: Ein holistischer Lebensstil macht Spaß und erfüllt auf mehreren Ebenen. So gehört für mich neben Superfood Smoothies am Morgen auch ein geselliger Abend mit Freunden bei einer guten Flasche Wein dazu.

Wie entzieht man sich am wirkungsvollsten?

Ich gehe zwar achtsam mit dem Thema Alkohol um und habe schon hin und wieder eine kleine Abstinenzphase eingelegt, aber die komplette Fastenzeit habe ich bisher noch nicht Alkohol-gefastet. Ein spannendes und auch herausforderndes Experiment, ist der Alkohol doch präsenter Teil unserer Kultur und wir Teil der Gesellschaft. Wie entzieht man sich am wirkungsvollsten? Muss man sich erklären? Und hilft beim Durchhalten vielleicht die Kollektiv-Energie der allgemeinen Fastenzeit?

Aber auch ein guter Anlass, sich nochmal bewusst zu machen, was Alkohol im Körper bewirkt. Was bedeuten eigentlich drei Gläser Wein für unsere Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane? Und wie entsteht der "Brummschädel" am Tag danach?

1. März bis 15. April – 45 Tage. Das ist auch ein ausreichend langer Zeitraum, um vielleicht ein Stückchen neues Lebensgefühl zu erfahren. Auf allen Ebenen, das meint für mich physisch, mental, emotional und spirituell. Und das ist euphorisierend.

 

 

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