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Fastenaktion geschafft – und nun?

Menschen-Silhouetten auf Berg
Bild: iStock / stock_colors

Fragen Sie sich auch, wie es nach dem Alkoholfasten weitergehen soll? Warum es sich lohnt, an den neuen Gewohnheiten festzuhalten.

Viele von Ihnen haben unsere Fastenaktion genutzt, um eine Zeit lang auf Alkohol zu verzichten. Egal, ob Sie seit Aschermittwoch ganze sieben Wochen durchgehalten haben, später eingestiegen sind oder sich gelegentlich eine Ausnahme erlaubt haben - wichtig ist, dass Sie sich ein Ziel gesetzt und den alltäglichen Konsum bewusst betrachtet haben.

Und jetzt? Wieder zurück zu alten Gewohnheiten? Die Verlockung ist zumindest groß, jetzt erst einmal nachzuholen, was man in der Fastenzeit verpasst hat. Oder besser gesagt: Was man denkt, verpasst zu haben. Gerade wenn Sie den Alkohol weggelassen haben, konnten Sie vielleicht feststellen, dass Sie damit einiges für sich und Ihren Körper getan haben. Denn weniger Alkohol zu trinken bedeutet in der Regel: Sie schlafen besser schlafen, nehmen weniger Kalorien zu sich, beugen Erkrankungen vor und fühlen sich generell fitter. 

Positive Auswirkungen aufrechterhalten

Warum also diese positiven Effekte nicht beibehalten? Übernehmen Sie die neuen Gewohnheiten und Rezepte aus der Fastenzeit langfristig in Ihren Alltag!

Das Risiko, nach einer längeren Pause wieder genau so viel Alkohol zu trinken wie vorher, ist nämlich generell hoch. Daher ist es ist ratsam, weiterhin zu verzichten oder achtsam und in Maßen zu genießen. Also maximal ein kleines Glas Bier oder Wein am Tag für Frauen, das Doppelte für Männer. Und mindestens zwei alkoholfreie Tage in der Woche einlegen, um eine Gewöhnung zu vermeiden. 

Außerdem ist durch die Abstinenz der vergangenen Wochen Ihre Toleranz gegenüber Alkohol gesunken. Das heißt, Sie reagieren empfindlicher darauf. Lassen Sie es deshalb lieber langsam angehen.

Unser Trinktagebuch hilft Ihnen dabei. Damit sehen Sie immer, wie viel Sie insgesamt konsumieren und ob Sie die Ziele, die Sie sich gesetzt haben, erreichen.

 

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