Wir begleiten dich bei deinem Monat ohne Alkohol.
Deine Ergebnisse
Du fühlst dich in Gruppen auch ohne Alkohol wohl und brauchst kein Glas, um anzukommen, locker zu sein oder mitzuhalten. Du vertraust auf dich, wenn es darum geht, Gespräche oder Abende mit anderen zu gestalten - unabhängig davon, ob oder wie viel die anderen trinken.
Weiter so!
Du nutzt Alkohol manchmal, um leichter in Stimmung zu kommen oder Begegnungen entspannter zu gestalten. Aber das ist nicht entscheidend dafür, ob du dich in der Gruppe wohl fühlst. Je nach Gruppe, Anlass oder Stimmung entscheidet sich, ob Alkohol für dich dazugehört oder nicht.
- Starte mit einem alkoholfreien Getränk, das du bewusst mit anderen zusammen trinkst.
- Kurze Aufwärm-Routinen, bevor du in eine Situation mit Alkohol gehst (z. B. bewusst atmen, Schultern 30 Sekunden lockern).
- Sprich bewusst zuerst ein bis zwei Leute an, mit denen du dich wohlfühlst.
Du greifst häufiger zum Glas, um dich schneller wohlzufühlen, lockerer zu werden oder dich gut in eine Gruppe einzufügen. Offenbar spielt Alkohol für dich eine wichtige Rolle, wenn du Anschluss suchst oder dich in Gruppen entspannter fühlen möchtest.
- Starte mit einem alkoholfreien Getränk, das du bewusst mit anderen zusammen trinkst.
- Kurze Aufwärm-Routinen, bevor du in eine Situation mit Alkohol gehst (z. B. bewusst atmen, Schultern 30 Sekunden lockern).
- Sprich bewusst zuerst ein bis zwei Leute an, mit denen du dich wohlfühlst.
Du brauchst keinen Alkohol, um Spaß zu haben, dich gut zu fühlen oder einen Abend aufzuwerten. Die schönen oder aufregenden Momente entstehen bei dir meist von selbst – unabhängig davon, ob du etwas trinkst oder nicht.
Weiter so!
Du nutzt Alkohol ab und zu, um Abende etwas lebendiger zu erleben – oder besondere Momente intensiver. Dass Alkohol lockerer macht, empfindest du als angenehm, aber das ist kein Hauptgrund für dich, zu trinken. Je nach Stimmung oder Anlass ist Alkohol für dich eher ein “Extra“ und kein Muss.
- Überlege dir Alternativen, die dir auch ohne Alkohol Spaß machen (z. B. Musik, Spiele, Bewegung, gemeinsame Aktivitäten).
- Beginne mit alkoholfreien Drinks und genieße bewusst die Stimmung und alles um dich herum.
- Kleine Energie-Momente ohne Alkohol planen (z. B. Mini-Dance, Selfie machen).
Du greifst häufiger zum Glas, um mehr Energie zu spüren, den Moment zu verstärken oder leichter in eine gute Stimmung oder ein Hochgefühl zu kommen. Für dich ist Alkohol oft mit Lebensfreude, Aufregung oder besonderen Gefühlen verbunden – ein Mittel, um einen Abend deutlich intensiver zu erleben.
- Überlege dir Alternativen, die dir auch ohne Alkohol Spaß machen (z. B. Musik, Spiele, Bewegung, gemeinsame Aktivitäten).
- Beginne mit alkoholfreien Drinks und genieße bewusst die Stimmung und alles um dich herum.
- Kleine Energie-Momente ohne Alkohol planen (z. B. Mini-Dance, Selfie machen).
Du nutzt Alkohol nicht als Strategie, um herunterzukommen oder schwierige Gefühle abzufedern. Wenn es dir schlecht geht, findest du deine Entlastung offenbar über andere Wege – Gespräche, Ruhe, Bewegung oder eigene Routinen.
Weiter so!
Du trinkst nicht jedes Mal Alkohol, wenn deine Stimmung schlecht ist. Aber in bestimmten Situationen kann Alkohol für dich eine Art „kurze Pause“ oder Beruhigung bieten. Dennoch bleibt er meist eine von mehreren Möglichkeiten, mit Druck oder Frust umzugehen.
- 90-Sekunden-Regel beachten (Verlangen fühlt sich stark an, klingt aber relativ schnell ab).
- Mini-Entspannungsrituale einplanen
- Melde dich bei jemandem oder sprich mit einer vertrauten Person, statt zu trinken.
Du nutzt Alkohol häufiger, um runterzukommen, abzuschalten oder schwierige Emotionen zu dämpfen. Für dich ist der Drink öfter ein schneller Weg, den Kopf auszuschalten oder eine innere Unruhe zu beruhigen – besonders nach anstrengenden Tagen oder in emotionalen Tiefs.
- 90-Sekunden-Regel beachten (Verlangen fühlt sich stark an, klingt aber relativ schnell ab).
- Mini-Entspannungsrituale einplanen
- Melde dich bei jemandem oder sprich mit einer vertrauten Person, statt zu trinken.
Du entscheidest sehr unabhängig vom Trinkverhalten anderer, ob du selbst Alkohol trinkst und fühlst dich auch ohne Alkohol nicht „außen vor“. Sozialer Druck hat wenig Einfluss darauf, ob du ein Glas annimmst oder nicht.
Weiter so!
Du trinkst manchmal mit, wenn andere trinken oder um Situationen harmonischer zu halten – aber nicht automatisch. In vielen Momenten entscheidest du bewusst für dich, in manchen „läufst du einfach mit“.
- Überlege dir ein oder zwei Sätze im Voraus, die sich für dich gut anfühlen, zum Beispiel „Ich bleibe heute alkoholfrei“.
- Du kannst von Anfang an eigenes Glas mit alkoholfreiem Drink in der Hand halten.
- Gleich zu Beginn des Abends sagen, dass du heute wenig oder keinen Alkohol trinken möchtest.
Du greifst häufiger zum Glas, wenn andere trinken, oder fühlst dich unwohler, wenn du „aus der Reihe fällst“. Manchmal fühlt sich das Mittrinken für dich wie der leichtere Weg an, um dazuzugehören oder Erwartungen zu erfüllen.
- Überlege dir ein oder zwei Sätze im Voraus, die sich für dich gut anfühlen, zum Beispiel „Ich bleibe heute alkoholfrei“.
- Du kannst von Anfang an eigenes Glas mit alkoholfreiem Drink in der Hand halten.
- Gleich zu Beginn des Abends sagen, dass du heute wenig oder keinen Alkohol trinken möchtest.











